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23 February, 201223 February, 2012 0 comments Uncategorized Uncategorized


Leistung GPU

Aktuelle DirectX-10- und DirectX-11-Benchmarks weisen den Multimedianer gnadenlos in seine Schranken. Akku Sony VAIO VGN-AR Beim Einsatz von 1280 x 1024 Bildpunkten, hohen Details und normaler Tessellation schaffte die Dual-GPU im Unigine Heaven 2.1-Benchmark lediglich 11.4 fps. Low-End-Grafikkarten bleiben hier gewöhnlich unter 10 fps. Das mit einer GeForce GT 520M ausgestattete Samsung 300V3A-SO2DE kam nur auf 7.7 Bilder pro Sekunde. Akku Sony VAIO VGN-FE

Auch im 3DMark 11 (1280 x 720, Performance-Preset) distanziert sich das Notebook vom Einsteigerbereich. Mit einem GPU-Score von 977 Punkten liegt der CrossFire-Verbund etwa auf dem Niveau der GeForce GT 550M (891 Punkte @ Asus N53SN-SX091V). Akku Sony VAIO VGN-FJ

Sobald es an ältere DirectX-9-Benchmarks geht, muss sich das Pavilion g6-1352eg jedoch von der Mittelklasse verabschieden. 4786 Punkte im 3DMark 06 dürften wohl niemanden vom Hocker hauen. Manch ein Notebook kommt selbst ohne dedizierte Grafikkarte auf ein höheres Ergebnis. Beispiel gefällig? Dells Latitude E6320 (Core i7-2620M & HD Graphics 3000) erreichte im Test 4815 Punkte. Akku Sony VAIO VGN-FS

Als Festplatte verrichtet eine 500 GByte große 2.5-Zoll-HDD ihren Dienst. Die SpinPoint M8 von Samsung (HN-M500MBB) ist 9.5 Millimeter hoch und läuft mit 5400 Umdrehungen pro Minute. Für ein 5400er-Modell kann sich die Leistung definitiv sehen lassen. Je nach Tool betrug die durchschnittliche Übertragungsrate zwischen 80 und 90 MB/Sek. Zum Vergleich: Billig-HDDs müssen oft mit 60-70 MB/Sek vorliebnehmen. Die mittlere Zugriffszeit fällt ebenfalls ordentlich aus (18.3 ms). Akku Sony VAIO VGN-N

Während „normale“ Anwender mit der HDD zufrieden sein dürften, benötigen Poweruser, denen ausgiebiges Multitasking vorschwebt, ein flotteres 7200er-Modell oder gleich ein Solid State Drive. Akku Sony VAIO VGN-T

 

Doch genug gemeckert, denn das Pavilion g6-1352eg bietet auch zahlreiche Stärken. Größter Pluspunkt: Im Vergleich zu anderen Mulitmediageräten ist der 15-Zöller überraschend ruhig und kühl. Bei 3D-Anwendungen bleibt der Lüfter schön im Hintergrund, Filmdateien lassen sich adäquat genießen. Lob verdient HP außerdem für das kompakte Netzteil und den ASUS Z53 Akku
Gut und günstig? Das Pavilion g6-1352eg besticht vor allem mit seinem attraktiven Preis. Für 500 Euro strickte HP einen 15-zölligen Multimedianer, der neben einer Dual-Core-CPU über gleich zwei Grafikkarten verfügt (CrossFire). Ob die AMD-Hardware an die Konkurrenz von Intel und Nvidia heranreichen kann? ASUS Z53H Akku

Nachdem wir kürzlich das 17-zöllige Pavilion g7-1353eg näher unter die Lupe genommen haben, ASUS Z53J Akku war nun die 15-Zoll-Variante des preiswerten Multimedia-Notebooks dran. Wenig überraschend bietet HP das Pavilion g6-1300 in mehreren Versionen an. Da hätten wir einerseits die Intel-basierten Geräte, die entweder mit einem Pentium B960 (2.2 GHz, 2 MB L3-Cache) oder einem Core i5-2450M (2.5-3.1 GHz, 3 MB L3-Cache) bestückt sind. Darüber hinaus existieren einige AMD-Geräte, die etwas weniger kosten und den zweikernigen A4-3305M (1.9-2.5 GHz, 1 MB L2-Cache) enthalten. ASUS Z53Jc Akku

Unterschiede offenbaren sich auch bei der Grafikkarte: Während sich manche Modelle mit Intels HD Graphics 3000 begnügen müssen, werden andere Modelle von der Radeon HD 7450M und/oder der Radeon HD 6480G beschleunigt. Die Festplattenkapazität reicht von 320 bis 640 GByte, der DDR3-Arbeitsspeicher umfasst vier oder sechs GByte. Betriebssystem (Windows 7 Home Premium 64 Bit), optisches Laufwerk (DVD-Brenner) und Monitor (1366 x 768, Glare) sind jeweils identisch. ASUS Z53Jm Akku

Mit dem Pavilion g6-1352eg (UVP: 499 Euro) haben wir uns eine der günstigeren Varianten geschnappt und auf Herz und Nieren überprüft.anthrazitfarbener DeckelWie beim größeren Bruder Pavilion g7 macht das Gehäuse einen ordentlichen Eindruck. ASUS Z53Jr Akku Die rundliche Formgebung und die anthrazitgrauen Oberflächen (Deckel & Tastaturumrandung) sorgen für einen individuellen Look. Das Hochglanz-Finish ist definitiv Geschmackssache; aufgrund der hohen (Schmutz-)Empfindlichkeit hätten wir ein mattes Finish präferiert.

Qualitativ sollte man nicht allzu viel vom Notebook erwarten, da HP lediglich Kunststoff verwendet. ASUS Z53Jv Akku Obwohl einige Elemente etwas unsauber abschließen (z. B. der Übergang zwischen Deckel und Displayrahmen) empfanden wir die Verarbeitung als akzeptabel. Die Stabilität geht - bis auf den etwas wackeligen Deckel - ebenfalls in Ordnung. Zwar lässt sich die Oberseite an mehreren Stellen durchdrücken, die Unterseite gibt hingegen kaum nach. Weiterer Pluspunkt: Dank dem moderaten Gewicht (~2.4 kg) und der moderaten Ausmaße (374 x 245 x 36 mm) kann man den 15-Zöller anständig transportieren. ASUS Z53M Akku

Die in Metall-Optik gehaltenen Scharniere sind unterdessen verbesserungswürdig. Trotz der relativ straffen Einstellung (beim Aufklappen schwingt die Baseunit deutlich mit) führen Untergrunderschütterungen zu einem Wippen des Displays. Mit Blick auf den Notebookpreis sollte man hier jedoch eine Auge zudrücken können. Die Gehäusequalität orientiert sich insgesamt am Mittelfeld. ASUS Z53Sc Akku

Die Anschlüsse entsprechen 1:1 dem Pavilion g7. Während Vorder- und Rückseite keine Verbindungsmöglichkeiten aufweisen, enthält die rechte Seite ein Kensington Lock, einen USB-2.0-Port und den Stromeingang. Auf der linken Seite dominiert die Zahl 2: Zwei Bildausgänge (VGA + HDMI), zwei USB-2.0-Ports und zwei Audiobuchsen (Kopfhörer + Mikrofon). Den Abschluss bilden ein Kartenleser (SD + MMC) und ein RJ-45 Fast-Ethernet-LAN-Port. ASUS Z53T Akku

Schade: USB 3.0 fehlt ebenso wie FireWire und eSATA. Obwohl einige Schnittstellen etwas (zu) weit vorne sitzen, hat uns die Anschlussanordnung ganz gut gefallen. ASUS Z53Tc Akku Wer möglichst wenig Kabelsalat haben will, kann auch drahtlos im Internet surfen. Das verbaute Funkmodul (Realtek RTL8188CE) kommt mit den wichtigsten W-LAN-Standards zurecht. Auf Bluetooth legt HP keinen Wert.

Dass sich das Pavilion g6-1352eg im Einsteigerbereich ansiedelt, merkt man vor allem bei den System-Bechmarks. Über einen PCMark 11-Score von 1313 Punkten können viele Geräte nur müde lächeln. Typische Mittelklasse-Notebooks wie das Packard Bell EasyNote TS13HR-197GE (Core i5-2450M & GeForce GT 630M) hängen den HP´ler locker um 50 % ab. Im 500-Euro-Bereich entdeckt man durchaus leistungsfähigere Alternativen (z. B. das Lenovo G770 M533PGE). Akku Sony VAIO VGN-TX

Für moderne Spiele taugt der 15-Zöller nicht wirklich. Da CrossFire eher selten einen Vorteil bringt und man oft von Mikrorucklern geplagt wird, reicht es in den meisten Titeln nur für niedrige oder mittlere Details. Manche Shooter-Highlights (z. B. Battlefield 3 oder Crysis 2) kann man gar komplett vergessen. Auch Antialiasing fällt bisweilen flach. Gelegenheitsspieler, die hin und wieder neue Titel ausprobieren wollen, werden mit dem Pavilion g6-1352eg auf Dauer nicht glücklich. Akku Sony VAIO PCG

Gleich ein wichtiger Hinweis vorweg: Deaktivieren Sie im Bios (beim Booten Esc und F10 drücken) unter „System Configuration“ unbedingt die Option „Fan always on“. Wenn diese Funktion abgeschaltet ist, bleibt der Lüfter im Idle-Betrieb nämlich oft inaktiv. Man hört dann lediglich ein dezentes Festplattenrauschen, das nicht ansatzweise stört. Akku Sony VAIO PCG-CS

Toll: Unter Last erhöht sich die Geräuschkulisse nur geringfügig. Dank der moderaten Lüfterdrehzahl werden in Spielen auch ruhigere Passagen nicht übertönt. Die Geräuschentwicklung des DVD-Brenners ist hingegen suboptimal: Akku Sony VAIO PCG-FW Während die Wiedergabe eines Filmes von einem akzeptablen Surren begleitet wird, brummt das Laufwerk bei Dateizugriffen extrem. Insgesamt liefert das Pavilion g6-1352eg aber eine gute Vorstellung ab; viele Multimedia-Geräte sind merklich lauter.

Obwohl der Lüfter eher gemächlich vor sich hin dreht, ist das Notebook stets angenehm kühl. Sowohl im Idle-Betrieb (~20 °C) als auch unter Last (~26 °C) liegen die Gehäusetemperaturen deutlich unter einem Standard-Notebook. Akku Sony VAIO VGN-TT

Die Komponenten werden auch nicht besonders warm. Im Stresstest (Furmark + Prime) kletterten Prozessor und Grafikkarte auf maximal 77 °C - ein tadelloser Wert. Andere Multimedianer erreichen hier gerne über 80 oder sogar 90 °C. Prima: Ein Throttling konnten wir nicht feststellen, der Dual Core lief immer mit mindestens 1.9 GHz. Akku Sony VAIO VGN-Z

Die Soundqualität ist nicht gerade referenzwürdig. Obwohl HP dem Notebook die SRS-Technologie verpasst und auf Lautsprecher von Altec Lansing zurückgreift (2.0-System in der Gehäusefront), kann der Klang nur bedingt überzeugen. Jegliche Medien werden recht blechern und schwammig wiedergegeben, es mangelt an einem satten Bass. Einzig die Maximallautstärke muss sich keine Kritik anhören. Akku Sony VAIO VGN-FZ

Doch ordentlicher Maximalpegel hin oder her: Für den stationären Einsatz empfehlen sich externe Lautsprecher. Mit einer richtig guten Soundqualität können leider nur wenige Geräte punkten (z. B. das Dell XPS 15 oder das Asus N55SF). Akku Sony VAIO VGN-CR

Der Energiebedarf des 15-Zöllers ist erfreulich niedrig. 9-12 Watt im Idle-Betrieb und 34-46 Watt bei höherer Belastung zeugen von anspruchslosen Komponenten und guten Stromsparmechanismen. Für gewöhnlich verbraten Multimedia-Notebooks mehr Energie. Beim Acer Aspire 5755G-2678G1TMtks (Core i7-267QM & GeForce GT 630M) ermittelten wir unter Last maximal 89 Watt, also rund das Doppelte. Akku Sony VAIO VGN-NR

Dank dem geringen Stromverbrauch macht sich die dürftige Akkukapazität (47 Wh) nicht allzu negativ bemerkbar. Wenn das Notebook nur unwesentlich beansprucht wird, sind mit deaktiviertem CrossFire und minimaler Helligkeit über sechs Stunden möglich. Akku Sony VAIO VGN-SZ

Wer mit der zweithöchsten Helligkeitsstufe im Internet surft (CrossFire on), kommt immerhin noch auf knapp 4.5 Stunden. Die meisten Kinofilme lassen sich komplett anschauen, unsere Test-DVD wurde für zwei Stunden und 44 Minuten wiedergegeben (maximale Helligkeit). Im hardwareintensiven Classic-Test von Battery Eater gab das Gerät derweil schon nach 82 Minuten auf. Akku Sony VAIO VGN-P

HP Pavilion g6-1352egDass das Pavilion g6-1352eg auf einen günstigen Preis getrimmt wurde, kann das Notebook nicht verleugnen. Angefangen beim 15-zölligen Kunststoff-Gehäuse, das über relativ wenig Schnittstellen, eine klapprige Tastatur und ein unterdurchschnittliches Display verfügt. Ob Helligkeit, Kontrast, Schwarzwert oder Blickwinkel: Das spiegelnde Glare-Panel weiß in keinem Bereich zu überzeugen. Videos und Spiele wirken mitunter arg gräulich und blass. Akku Sony VAIO VGN-TT

Die Leistung bleibt ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Akku Sony VAIO VGN-P Obwohl eine Dual-GPU-Konfiguration auf dem Papier sehr spannend klingt, sorgt das Ergebnis gelegentlich für mehr Frust als Lust. Neben der schwankenden Performance (in DirectX-9-Games ist der CrossFire-Verbund oft langsamer als eine Single-GPU) nerven vor allem die deftigen Mikroruckler. Kaum ein aktuelles Spiel läuft wirklich flüssig, selbst mit mittleren oder niedrigen Details treten bisweilen Ruckler auf. Mit einer einfachen Grafikumschaltung hätte uns das Notebook besser gefallen. ASUS X70L Akku

TagsTags: akku sony vaio vgn-fs 
21 February, 201221 February, 2012 0 comments Uncategorized Uncategorized

Respekt gebührt HP für die moderate Geräuschkulisse im 3D-Betrieb. dell Laptop Akku,Ersatz dell Akku Selbst bei grafikintensiven Spielen dreht der Lüfter nicht allzu stark auf, was besonders ruhigeren Genres wie Adventuren zugute kommt. Das optische Laufwerk ist hingegen kein Leisetreter. Bei der Wiedergabe eines Filmes surrt der DVD-Brenner deutlich. Wenn man einen Action-Kracher konsumiert oder die Lautsprecher auf ein hohes Level dreht, tritt das Laufwerk allerdings in den Hintergrund. Summa summarum hat uns die Geräuschentwicklung dennoch recht gut gefallen. VGP-BPS18

fujitsu Laptop Akku,Ersatz fujitsu Akku An den Notebook-Temperaturen gibt es ebenfalls wenig zu meckern. Im Stresstest (Furmark & Prime) blieb insbesondere die Handballenauflage erstaunlich kühl, maximal 21 °C sind ein hervorragender Wert (viele Konkurrenten erreichen hier über 30 °C). Bis auf eine Stelle a n der Unterseite (max. 47 °C) wurden auch die restlichen Oberflächen nicht unangenehm warm. Im Leerlauf-Betrieb pendelte sich das Gehäuse auf kühle 21 °C ein – klasse. VGP-BPL26

Um die Komponenten muss man sich auch keine Sorgen machen. Eine CPU- und GPU-Temperatur von maximal 81 °C (CPUID Hardware Monitor) ist nicht extrem niedrig, aber weit von kritischen Regionen entfernt. VGP-BPS26

Zur Soundwiedergabe dient ein einfaches 2.0-System. Die beiden Altec-Lansing-Lautsprecher, die HP in der Gehäusefront integriert hat, liefern einen brauchbaren Klang, der etwas über dem Notebook-Durchschnitt liegt. Dieses Urteil verdankt der Allrounder nicht zuletzt der ordentlichen Maximallautstärke und dem SRS Premium Sound. VGP-BPS26A

Mit aktivierter SRS-Technologie erhält der (grundsätzlich etwas blecherne und unsaubere) Klang mehr Fülle und Volumen. Für einen anständigen Bass müsste HP jedoch einen Subwoofer verbauen. Wer großen Wert auf eine gute Soundqualität legt, sollte zum Asus N75SF oder zum Dell XPS 17 greifen. VGP-BPL19

Großer Pluspunkt der Low-End-Komponenten ist ihr moderater Energieverbrauch. Selbst bei stärkerer Belastung gibt sich das Notebook mit 40 bis 60 Watt zufrieden. Im Idle-Betrieb reichen dem Pavilion g7-1353eg sogar 11 bis 17 Watt. Trotz flotterer Hardware weist das Acer Aspire 7560G einen ähnlichen Strombedarf auf. VGP-BPS19

Bei der Akkulaufzeit wäre definitiv mehr drin gewesen. Ein 6-Zellen-Akku mit 47 Wh mag in der Branche üblich sein, für lange Ausflüge taugt ein derartiges Modell jedoch nicht. Wie viele andere Multimedianer kommt das HP-Notebook im Classic Test von Battery Eater auf lediglich eine Stunde (maximale Helligkeit). VGP-BPS19/S

Unter normalen Bedingungen erhöht sich die Laufzeit merklich. Einen DVD-Film können Sie beispielsweise knapp zwei Stunden genießen, drahtloses Internetsurfen gelingt für rund drei Stunden. Im Optimalfall (keine Belastung, minimale Helligkeit, CrossFire off) wird der Akku erst nach über fünf Stunden leer. Dennoch verschenkt HP in dieser Kategorie unnötig Potenzial. VGP-BPL19A/B

HP Pavilion g7-1353egDas Pavilion g7-1353eg bietet eine recht gelungene Mischung aus Preis, Leistung und Qualität. Zwar ist der 17-Zöller in keinem Bereich wirklich überragend, dicke Patzer leistet sich der Multimedianer aber kaum. VGP-BPS19B/B

Auf der negativen Seite hätten wir vor allem das mäßige Display. HP verwendet ein blickwinkelabhängiges und stark reflektierendes Billig-Panel, das wie die meisten Konkurrenten mit einer gräulichen Schwarzdarstellung und einem niedrigen Kontrast „punktet“. An der etwas klapprigen Tastatur und der genoppten Touchpad-Oberfläche dürfte auch nicht jeder Gefallen finden. Anschlussausstattung (kein USB 3.0) und Mobilität sind ebenfalls verbesserungswürdig. VGP-BPX19

 

Um die Leistung des verwendeten AMD A8-3500M Prozessors beurteilen zu können, PCGA-BPS21/S nutzen wir das Programm Cinebench in den Version R10 und R11.5. Im ersten Benchmark, dem Cinebench R10 Rend. Single (64 bit) Benchmark, erreicht das ThinkPad Edge E525 eine Wertung von 2030.0 Punkten. Hierbei wird nur ein Prozessorkern der CPU für die Benchmarks genutzt. Verglichen mit Notebooks die ebenfalls einen AMD A8-3500M Prozessor nutzen, liegt es ungefähr gleich auf. Vergleicht man es beispielsweise mit dem Dell Vostro 3555 (A8-3500M, Radeon HD 6620G) mit seinen 2085.0 Punkten, liegen die Ergebnisse sehr dicht beieinander. Im Vergleich mit einem Intel Core i3-2310M Prozessor, zieht der AMD Prozessor allerdings den Kürzeren. Als Beispiel dient dazu das Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE (2310M, HD Graphics 3000) mit 3412.0 Punkten. Es liegt deutlich über dem ThinkPad Edge E525 Notebook. VGP-BPL14/B

Beim Cinebench R10 Rend. Multi (64 bit) Benchmark ergibt sich wieder ein ähnliches Bild: ASUS M51Kr Akku Das Lenovo ThinkPad Edge E525 erreicht hier eine Punktzahl von 6721.0 Punkten. Beim CineBench R10 Rend. Multi werden alle verfügbaren Kerne des Prozessors für den Benchmark genutzt, hier können Prozessoren mit mehr Kernen punkten. Die Notebooks mit dem gleichen Prozessor befinden sich wieder in unmittelbarer Nähe zum ThinkPad Edge E525. Die Intel Core-i3-Prozessoren liegen in unserer Benchmarkliste erneut vor dem AMD Prozessor, die Punktdifferenz ist ungefähr konstant geblieben. Ein Beispiel wäre hier das Samsung 200B5B-S01DE (2310M, NVS 4200M) mit seinen 7285.0 Punkten. ASUS M51Se Akku

Die automatische Regulierung des CPU-Takts hat in unseren Tests einwandfrei funktioniert. Während bei Anwendungen, in denen nur ein Kern belastet wird, der Takt des einzelnen Kerns auf bis zu 2.4 GHz (2395 MHz) anstieg, lag der Takt bei der gleichzeitigen Belastung aller Kerne bei 1.5 GHz. Im Leerlauf liegt der Prozessortakt bei 800 MHz. Das Verhalten konnten wir sowohl im Netzbetrieb als auch im Akkubetrieb beobachten. ASUS M51Sn Akku

Um die Beurteilung der System Performance kümmern sich die beiden Programme PC Mark Vantage und PC Mark 7. Im PC Mark Vantage Benchmark erreicht das Lenovo ThinkPad Edge E525 eine Wertung von 4200.0 Punkten. Im Vergleich mit den anderen Notebooks mit AMD A8-3500M Prozessor schlägt sich das ThinkPad Edge E525 nicht schlecht. Verglichen mit dem Acer Aspire 5560G-8358G50Mnkk (A8-3500M, Radeon HD 6740G2) mit seinen 4388.0 Punkten, liegt es nicht weit zurück. ASUS M51Sr Akku Auch der Abstand zu einigen Systemen mit Intel Core i3 ist geschrumpft. Betrachtet man zum Vergleich das Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE (2310M, HD Graphics 3000) mit seinen 4300.0 Punkten, beträgt die Differenz nur noch 100 Punkte. Allerdings verfügt das ThinkPad L520 nur über 2 GB Arbeitsspeicher und eine 320 GB große Festplatte. Der PC Mark 07 Benchmark bestätigt das Bild, was sich schon im PC Mark Vantage Benchmark ergeben hat. Hier ist der Unterschied zu den Core-i3-Prozessoren allerdings wieder etwas angewachsen. ASUS M51Ta Akku

4.5Windows 7 LeistungsindexProzessorBerechnungen pro Sekunde6.5Speicher (RAM)Speichervorgänge pro Sekunde5.9GrafikDesktopleistung für Windows Aero4.5Grafik (Spiele)3D-Business und Gaminggrafikleistung6.1Primäre FestplatteDatentransferrate5.9 PCMark Vantage 4200 Punkte ASUS M51Tr Akku

Bei der verbauten WDC WD7500BPVT-08HXZT1 Festplatte handelt es sich um ein 2.5-Zoll-Modell mit einer Geschwindigkeit von 5.400 U/min. Mit einer (Brutto-) Kapazität von 750 GB sollte sie genügend Raum für die meisten anfallenden Daten bieten. Geht man davon aus, dass auf einem Office-Notebook wie dem ThinkPad Edge E525 eher weniger Videos und Fotos gespeichert werden, ASUS M51Va Akku dürfte der Festplattenplatz lange ausreichen. In Anbetracht der gelieferten Leistung unterscheidet sich die Festplatte kaum von den Festplatten, die in den meisten anderen Notebooks eingesetzt werden. Bezogen auf die von HD Tune ermittelten Daten, liegen die durchschnittliche und die minimale Transferrate knapp über dem Durchschnitt. Die Zugriffszeit von 19.9 Millisekunden ist nicht übermäßig schnell, aber hält sich noch im Rahmen. ASUS M51Vr Akku

Bei der im Prozessor integrierten Grafikkarte handelt es sich um die AMD Radeon 6620G. ASUS S62 Akku Es ist die schnellste integrierte Grafik, die AMD in den Prozessoren zu bieten hat. Die Grafikkarte besitzt 400 Shaderkerne, muss allerdings auf den Hauptspeicher zurückgreifen, da kein dedizierter Speicher eingeplant wurde. Leistungstechnisch liegt die Grafikkarte auf dem Niveau einer Mobility Radeon HD 5650 Mittelklasse-Grafikkarte. Verglichen mit den integrierten Grafikkarten von Intel dürfte die AMD Radeon 6620G aber deutlich vor der Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte liegen. Um eine Grafikkarte für Spiele handelt es sich bei der 6620G trotzdem nicht, etwas betagtere Titel sollten sich aber flüssig wiedergeben lassen. ASUS S96 Akku

Um die Grafik-Performance beurteilen zu können, ASUS S96J Akku nehmen wir das Benchmarkprogramm 3D Mark 06 zu Hilfe. Mit der verbauten Radeon HD 6620G Grafikkarte erzielt das Lenovo ThinkPad E525 Notebook eine Wertung von 3815.0 Punkten. Damit liegt es eher im unteren Bereich unserer Benchmarkliste. Vergleicht man die 6620G Grafikkarte mit der integrierten Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte, ist die Radeon HD 6620G leistungsfähiger als die meisten HD 3000 Karten. Es gibt aber auch einige Ausnahmen, wie beispielsweise das Packard Bell EasyNote TS11 HR-040UK (2410M, HD Graphics 3000) mit seinen 4607.0 Punkten. Dabei soll aber auch erwähnt werden, ASUS S96JF Akku dass die im Packard Bell Notebook verbaute HD Graphics 3000 eine außergewöhnlich hohe Punktzahl erreicht hat und eher die Ausnahme für HD Graphics 3000 Karten darstellt. Etwas über dem ThinkPad Edge E525 liegt in unserer Benchmarktabelle das MSI CX640-i547W7P (2410M, GT 520M) mit 4572.0 Punkten.

Natürlich musste sich das ThinkPad Edge auch einigen Spieletests unterziehen. Wobei man ganz klar sagen sollte, dass der Schwerpunkt des Notebooks eindeutig nicht auf Spielen liegt. Das zeigen so auch unsere Benchmarks. ASUS S96JH Akku

Die einzigen beiden Titel der getesteten Spiele, die bei geringster Auflösung und minimalen Details flüssig laufen, sind Anno 2070 und Dirt 3. Deus Ex Human Revolution und The Eldar Scrolls V: Skyrim werden noch nicht einmal in dieser Qualitätsstufe flüssig wiedergegeben. Und sobald man die Auflösung oder die Details erhöht, fangen auch Anno 2070 und Dirt 3 an zu ruckeln. Weitere Benchmarks zu aktuellen Spielen können in unserer Spieleliste nachgelesen werden. ASUS S96JP Akku

Im Idle-Betrieb (Office-Aufgaben, Surfen im Netz) gibt sich das ThinkPad E525 recht ruhig. Mit 30.4 dB(A) – 31.9 dB(A) ist es kaum wahrnehmbar. ASUS S96JS Akku Allerdings macht sich von Zeit zu Zeit das Kühlsystem bemerkbar. Die Festplatte kann mit bis zu 31.6 dB(A) schon mal etwas aufdringlicher werden. Erfreulicherweise ist das DVD-Laufwerk mit 33.8 dB(A) eher ein Modell der leiseren Sorte. Andere Laufwerke kommen hier auf Werte von bis zu 38 dB(A) oder mehr. Sollte man das Notebook mal als DVD-Player nutzen, kommen aus Richtung Notebook keine störenden Geräusche. Unter Belastung steigt der Lautstärkepegel des Notebooks zwar an, hält sich mit 34.1 dB(A) – 34.4 dB(A) in Grenzen. Störgeräusche wie pfeifende Kondensatoren konnten wir nicht feststellen. ASUS X70E Akku

Bei den Temperaturen des Lenovo ThinkPad Edge E525 konnten wir in unserem Test nichts an sich Ungewöhnliches entdecken. ASUS X70F Akku Eher im Gegenteil, die Oberflächen des Notebooks bleiben stets nur handwarm oder kälter. Interessanterweise ändern sich die Temperaturen zwischen Last und Leerlauf nur marginal. Die Durchschnittstemperaturen zwischen den beiden Modi schwanken lediglich um ein paar Grad Celsius. Beim Lenovo ThinkPad Edge finden wir den wärmsten Punkt des Notebooks ausnahmsweise an der Oberseite und nicht, wie sonst üblich, an der Unterseite. Alles in allem bleibt das Notebook aber erfreulich kühl. ASUS X70Kr Akku

Loben können wir HP indes für den geringen Stromverbrauch und die moderaten Emissionen. Egal ob Idle- oder 3D-Betrieb: Der Multimedianer ist nie sonderlich laut respektive warm. Über die Leistung lässt sich leider keine pauschale Aussage treffen. VGP-BPS20 Obwohl zwei Grafikkarten und ein Quad-Core für 500 Euro wirklich beachtlich sind, gibt es im Detail einiges zu bemängeln. So kann AMDs Vierkern-CPU A6-3420M – trotz des modernen Konzepts - nicht mit Intels aktueller Sandy-Bridge-Generation konkurrieren.

Auch der CrossFire-Modus offenbart zahlreiche Tücken wie Mikroruckler oder eine teils schlechte DirectX-9-Performance. Standard-Notebooks mit nur einer aktiven Grafikkarte sind weniger fehleranfällig und komfortabler in der Wartung. VGP-BPS20/S

Beim Display wird schnell klar, dass HP auf gewohnte Standardkost setzt. 1366 x 768 Bildpunkte sind im 15-Zoll-Bereich üblich und aufgrund der schwachen Grafikleistung genau richtig. Wer viel arbeitet oder oft Multitasking betreibt, sollte jedoch lieber zu einem Notebook mit HD+- (1600 x 900), etwa das bereits getestete HP g7, oder Full-HD-Display (1920 x 1080) greifen. VGP-BPS20/B

Doch zurück zum Thema: An die Bildqualität dürfen Sie - vorsichtig ausgedrückt - keine hohen Ansprüche stellen. Das 15.6-zöllige und mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung versehene Glare-Panel von LG Philips (LP156WH4-TLC1) offenbart in der Praxis diverse Schwächen. VGP-BPL20

Beginnen wir am besten mit der Leuchktraft. Wie beim kürzlich getesteten Pavilion g7-1353eg strahlt der Monitor nicht sonderlich hell - 185 cd/m² liegen etwas unter dem Notebook-Durchschnitt (190-220 cd/m²). Solange man sich in Innenräumen aufhält, genügt die Luminanz aber. VGP-BPS22

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17 February, 201217 February, 2012 0 comments Uncategorized Uncategorized

Für diese Einschränkungen kann der Hersteller HP freilich wenig, Asus 70-NSQ1B1200PZ versucht aber dennoch das Beste daraus zu machen. Abhilfe leistet zunächst der beigelegte aktive Stylus, der gleich zwei Aufgaben erfüllt. Zum einen lässt sich mit diesem der Mauszeiger nahezu pixelgenau positionieren, apple Laptop Akku auch Rechtsklicks sind mit Hilfe einer eigenen Taste möglich. Als weitere Funktion können beliebige Eingabefelder mit Hilfe der Handschrifterkennung von Windows befüllt werden, was auch bei schneller Schreibschrift mit erstaunlich geringer Fehlerrate funktioniert. Leider kann der Stylus, ebenso wie bei Fujitsus Q550, nicht im Gerät selbst verstaut werden. Asus 70-NSQ1B1200Z

Als Alternative zur klassischen Bildschirm-Tastatur von Windows 7 hat HP noch ein sogenanntes Swype-Keyboard vorinstalliert. Asus 70-NU51B1000Z Hiermit können Wörter durch ein Überstreichen der Buchstaben mit dem Finger oder Stylus geschrieben werden, anstelle jedes Zeichen mit einem einzelnen Druck eingeben zu müssen - eine Lösung, die viele vielleicht von ihrem Smartphone kennen. Leider wurde der Start von Swype auf unserem Testmodell mit einer Fehlermeldung quittiert, auch ein Update auf die neuste Version konnte das Problem nicht beheben. Asus 70-NU51B2100PZ

Dem Display als zentralem Bestandteil eines jeden Tablets kommt auch im HP Slate 2 besondere Bedeutung zu. Zum Einsatz kommt ein 8,9 Zoll großes Panel mit einer nativen Auflösung von 1024 x 600 Pixeln, was in einer Pixeldichte von 133 dpi resultiert - vergleichbar mit einem iPad 2, welches auf 132 dpi kommt. Asus 70-NU51B2100Z

Da die geringe Zeilenanzahl für einige Anwendungen problematisch sein kann, lässt sich auch eine interpolierte Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten einstellen, welche jedoch naturgemäß mit einer deutlich verringerten Schärfe einhergeht. Zudem kommt es zu starken Verzerrungen, da das Seitenverhältnis von 4:3 nicht zu den Abmaßen des Displays passt. Asus 90-NFU1B1000Y

Die Bildqualität des Panels kann leider nicht mit dem im Tablet-Sektor gewohnten Niveau mithalten. Gerade einmal 121 cd/m² schafft die LED-Hintergrundbeleuchtung, was allenfalls für Innenräume ausreichend ist. Hinzu kommt ein leichtes "Backlight Bleeding", am unteren Rand ist bei dunklen Farben eine ungleichmäßige Helligkeitsverteilung sichtbar. Davon abgesehen ist die Ausleuchtung mit 83 Prozent annehmbar, wenn auch nicht überragend. Asus 90R-NTC2B1000Y

Dank eines guten Schwarzwertes von nur 0,22 cd/m² kann zumindest der Kontrast von 618:1 überzeugen. Das Fujitsu Stylistic Q550 als direkter Konkurrent liegt mit 753:1 in einem ähnlichen Bereich, derzeitiger Spitzenreiter ist jedoch das Asus Transformer Prime mit beeindruckenden 1836:1. Asus A32-F70

Es wird wohl nur wenige Nutzer geben, die auf einem kleinen und leistungsschwachen Tablet professionelle Bildbearbeitung betreiben wollen - denn dafür ist auch das Display das Slate 2 nicht geeignet. Der Farbumfang ist etwas größer als bei Acers Iconia W500 oder dem Q550 von Fujitsu, kann jedoch die Standards AdobeRGB und sRGB nicht vollständig abdecken. Subjektiv kann die Darstellung jedoch überzeugen und sollte für alle üblichen Anwendungsfälle genügen. Asus A32-M70

AußeneinsatzObwohl Samsung in den Spezifikationen von einer anti-glare-Beschichtung des Displays spricht, Asus A41-M70 sind in der Praxis deutliche Spiegelungen erkennbar. In Verbindung mit der geringen maximalen Helligkeit wird die Nutzung im Freien erheblich erschwert und ist auch bei bewölktem Wetter kaum möglich. Gerade für ein mobiles Tablet mit 3G-Unterstützung ist das mehr als ärgerlich, zumal selbst weitaus günstigere Modelle anderer Hersteller zeigen, wie es besser geht. HP sollte schlicht ein deutlich kräftigeres Backlight verbauen, welches eine Leuchtdichte von 300 cd/m² oder mehr erreicht. Asus A42-M70

Blickwinkel HP Slate 2 Wi-Fi + 3G Das Panel des Slate 2 stammt vom Hersteller CMO (N089L6-L03) und basiert auf der TN-Technologie. ASUS A9 Akku Bei einem derart hochpreisigen Gerät sollte ein hochwertiges IPS- oder VA-Panel eigentlich Pflicht sein, insbesondere in einem Tablet. Demzufolge fallen die Blickwinkel eher gering aus, leichte Verfälschungen sind speziell in der Vertikalen bereits bei wenigen Grad Abweichung zu beobachten. Im Gegensatz zu den nochmals schlechteren Displays der meisten Notebooks bleibt der Bildinhalt jedoch über einen recht weiten Bereich zumindest lesbar - ein befriedigendes Ergebnis. ASUS A9C Akku

SystemübersichtSchon das Vorgängermodell Slate 500 war mit seinem 1,86 GHz schnellen Intel Atom Z540 kein Leistungswunder, ASUS A9R Akku der nun verbaute Atom Z670 (Codename Lyncroft) taktet mit 1,50 GHz jedoch noch einmal deutlich niedriger. Grund für den Wechsel war laut HP die geringere Leistungsaufnahme des neuen Modells, welches trotz angestaubter 45-Nanometer-Fertigung eine TDP von lediglich 3 Watt besitzt. Dank SoC-Bauweise der Oak Trail Plattform sind dabei bereits alle Komponenten wie Speichercontroller oder Grafikkarte enthalten, die sich beim Atom Z540 noch im Chipsatz befanden. ASUS A9Rp Akku

Der eigentliche In-Order-Prozessorkern hat sich seit der ersten Atom-Generation von Anfang 2008 kaum verändert. Demzufolge fällt auch die Pro-MHz-Leistung der Single-Core-CPU äußerst gering aus, selbst AMDs C-Series APUs sind bereits erheblich flotter. Die Multithread-Performance wird durch die SMT-Technologie etwas verbessert, das weitere Featureset wirkt mittlerweile allerdings antiquiert: Keine 64-Bit-Unterstützung, SSE lediglich bis Version 3, weder AVX noch AES-NI. ASUS A9Rt Akku

Trotz der Bezeichnung Intel GMA 600 stammt die Grafikeinheit ursprünglich von PowerVR. ASUS A9T Akku Der auf dem CPU-Die integrierte Chip namens SGX 535 bietet in etwa die Rechenleistung von Nvidias Tegra 2 (beide 3,2 GFLOPS), aktuelle High-End-Smartphones oder -Tablets auf ARM-Basis sind jedoch bereits vielfach schneller. Beim Vergleich mit anderen GPUs aus dem Notebook-Bereich fällt die GMA 600 noch weiter zurück, wie wir später anhand von 3D-Benchmarks genauer untersuchen wollen. Der Hersteller verspricht, dass zumindest aktuelle Videocodecs umfassend beschleunigt werden können, unter anderem MPEG4, VC1, H.264 und DivX. ASUS A9W Akku

Mit 2 GByte DDR2-800 und einer 64 GByte fassenden SSD ist das Slate 2 recht großzügig ausgestattet. Beim Vergleich mit Android-Tablets, die in der Regel lediglich 512 bis 1024 MB RAM besitzen, sollte jedoch beachtet werden, dass das Windows-Betriebssystem deutlich speicherhungriger ist und bereits im Leerlauf mehrere hundert Megabyte belegt. ASUS F2 Akku

Der Atom Z670 ist uns bereits aus dem Fujitsu Stylistic Q550 in eher enttäuschender Erinnerung geblieben. ASUS F2F Akku Bei unserem Testkandidaten von HP fallen die Benchmarkergebnisse im Cinebench R10 (32 Bit) allerdings etwas besser aus: 500 Punkte im Single-Rendering-Test, 777 Punkte unter Nutzung von SMT liegen 21 bis 45 Prozent über der Leistung des Konkurrenten. Dennoch kann dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir uns im absoluten Low-End-Bereich bewegen - schon ein AMD C-60 liefert bis zu doppelt so hohe Werte, ein Einstiegs-Notebook mit Intels Pentium B940 erreicht gar Faktor 5 bis 7. Sony VGP-BPS5

Auf Grund der begrenzten Platzverhältnisse setzt HP auf eine kompakte mSATA-SSD von Samsung (MZMPA064HMDR), welche wir bereits aus dem Samsung 900X1B kennen. Sony VGP-BPL5A An die dort erzielten Übertragungsraten reicht das Slate 2 leider nicht ganz heran, je nach Programm konnten wir zwischen 66 und 161 MB/s beim Lesen und 71 bis 170 MB/s beim Schreiben erreichen. Auch dies sind sehr ordentliche Werte, mit denen der Datenträger in der Praxis nur selten zum Flaschenhals werden sollte. Die Zugriffszeit liegt mit 0,2 Millisekunden auf einem SSD-typisch niedrigen Niveau, was besonders die Bootzeiten beschleunigt: Etwa 30-35 Sekunden sind für die Atom-Plattform recht flink, das Erwachen aus dem Standby mit unter 5 Sekunden ebenfalls angenehm schnell. Sony VGP-BPL5

Bemerkenswert ist die sehr hohe CPU-Auslastung, die bei sequentiellen Operationen über 15 Prozent liegt. Einmal mehr werden hier die begrenzten Leistungsreserven des Atom Z670 deutlich. Sony VGP-BPS3A

Der Prozessor ist ebenfalls die Hauptursache für die schwache Systemleistung des Tablets. Trotz des flotten Flashspeichers ergab der PCMark Vantage lediglich 1146 Punkte, im PCMark 7 standen immerhin 849 Punkte zu Buche - dies ist der typische Leistungsbereich eines Netbooks. Sony VGP-BPS3

Im Alltag sind die Unzulänglichkeiten der Rechenleistung an vielen Stellen spürbar. Sony VGP-BPL2C Bereits das Verschieben eines Fensters auf dem Desktop ist mit einem leichten Ruckeln verbunden, viele Aktionen werden erst nach einer kurzen Gedankensekunde ausgeführt. Von anspruchsvollen Anwendungen müssen wir generell abraten, selbst das Surfen im Internet ist quälend langsam: Große Webseiten laden mehrere Sekunden und Scrollen ist nur selten flüssig möglich - zumindest mit dem vorinstallierten Internet Explorer 9.0. Der Browser hat einen enormen Einfluss auf die Ergebnisse der nachfolgenden Benchmarks, weshalb wir zusätzlich Googles Chrome (Version 16.0) zum Vergleich herangezogen haben. Sony VGP-BPL2

Je nach Programm setzt sich das Slate 2 damit mal vor, teils aber auch deutlich hinter die Konkurrenten unter Android und iOS. Im Peacekeeper-Test von Futurmark erreichten wir 280 beziehungsweise 600 Punkte, im Google V8 Benchmark 514 und 1874 Punkte, der SunSpider JavaScript Benchmark schloss mit 1199 respektive 1770 Millisekunden ab. Sony VGP-BPS2C

Wie man sieht, kann sich Chrome erheblich von seinem Microsoft-Pendant absetzen. Während bei schnellen Notebooks derartige Unterschiede nur selten spürbar sind, sollte auf Netbooks oder Windows-Tablets zwingend ein flotter Browser installiert werden. Subjektiv wirkt das Ansprechverhalten der Atom-Plattform aber selbst dann immer etwas träge, was auch bei der automatischen Drehung des Bildinhaltes auffällt: Es dauert bis zu 4 Sekunden, wenn die Anzeige vom Hoch- ins Querformat oder umgekehrt wechselt. Sony VGP-BPS2B

2.1Windows 7 LeistungsindexProzessorBerechnungen pro Sekunde2.1Speicher (RAM)Speichervorgänge pro Sekunde4.1GrafikDesktopleistung für Windows Aero2.9Grafik (Spiele)3D-Business und Gaminggrafikleistung3Primäre FestplatteDatentransferrate7.3 PCMark Vantage 1146 Punkte Sony VGP-BPS2A

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15 February, 201215 February, 2012 0 comments Uncategorized Uncategorized

Free Programming Courses code.he.net Get started in minutes! Become a Software Engineer Laptops Components Export www.exporters.sg/CRO LCDs, Disk Drives and more. We export worldwide. PVD Sputtering Plant www.sputtering.info Sputtering System, Sputter Process, Vacuum Coating Solutions Ads by Google .( FUJITSU FPCBP171 Battery,Charger )
Design
Similar to its smaller cousin, the Envy 15, the Envy 17 has adopted a slick, stripped-down aesthetic. While the Envy 17's aluminum-alloy interior is MacBook Pro-like, there are enough unique characteristics to set it apart. The silver deck is accented by a brilliant red ring that borders the expansive, recessed keyboard.( FUJITSU FPCBP171AP Battery,Charger )

Click to EnlargeTo the right of the keyboard sits the most unique feature of the notebook -- an analog volume dial emblazoned with a red Beats logo. Just below the dial sits a small mute button. An engraved Envy 17 insignia rests on the bottom left of the keyboard.( FUJITSU FMVNBP149 Battery,Charger )

Unlike the MacBook Pro, the Envy 17 features a black matte aluminum alloy lid. Too bad it was riddled with fingerprints and smudges within a few minutes of use. The backlit HP logo at the bottom right corner delivered just the right amount of flourish.( FUJITSU FMVNBP150 Battery,Charger )

Weighing 7.4 pounds, the 16.4 x 10.7 x 1.3 inch HP Envy 17 is on the chunky side compared to the 17-inch MacBook Pro. Apple's machine weighs just 6.6 pounds and is less than an inch thick. However, the Envy 17 is still lighter than the 8.4-pound, 16.3 x 11.3 x 1.4 - 2.3-inch Dell XPS 17. Although it's thicker, the 6.6-pound Sony VAIO F can be carried with a little less back strain.( FUJITSU FPCBP152 Battery,Charger )

Keyboard
Click to EnlargeThe Envy 17's black matte island-style keyboard features a full number pad with plenty of spacing between the keys. Although we noticed a minimal amount of flex, the keyboard delivered a comfortable typing experience. We appreciated the firm, springy feedback.( FUJITSU FPCBP152AP Battery,Charger )

Backlighting takes center stage on the Envy 17, thanks to the HP Radiance Backlit Keyboard. Each key has its own LED light, allowing the user to type in dimly lit environments with ease. Controlled by the HP Proximity Sensor located in the top bezel, the keyboard turns on and off in an eye-catching waterfall effect.( FUJITSU FMVNBP116 Battery,Charger )

Touchpad
Click to EnlargeThe Envy 17 features a spacious 4.3 x 2.7-inch Synaptics clickpad that HP calls an Imagepad. Similar to the Envy 15, an HD sensor enables more accurate control than other clickpads on the market. The Imagepad's most notable feature is the slightly raised gray line that demarcates between the touchpad and the mouse buttons.( FUJITSU FPCBP121 Battery,Charger )

Touch typists could be thrown off by the Imagepad's location, which isn't centered beneath the G and H keys. Multitouch gestures such as pinch-zoom, three-finger flick and three-finger press were relatively smooth and responsive. However, we experienced some choppiness when trying to execute two-finger scrolls on CNN.com and two-finger rotations on photos.( FUJITSU FPCBP121AP Battery,Charger )

Four-finger flicking was by far the most useful gesture. Flicking down instantly revealed the desktop, while an upward flick delivered a scrollable view of all our open windows in Windows Aero launcher. Flicking vertically also displayed open windows in thumbnail form in a small, manageable box.Even though we could press anywhere on the Imagepad, right and left clicks only registered on the bottom half of the pad.( FUJITSU FPCBP95 Battery,Charger )

Display and Audio
Click to EnlargeWatching movies on the HP Envy 17's 17.3-inch HD Radiance 1920 x 1080p display was a blast. While the 188 lux screen isn't as bright as the desktop replacement average (237 lux) or the VAIO F (280 lux), it still delivered vibrant colors. ( FUJITSU FPCBP95AP Battery,Charger ) The Blu-ray edition of "The Green Hornet" delivered big, bright explosions in reds, oranges and yellows. Kato's blood-red "Kato Vision" popped against the night sky, as did the Hornet's signature green tie and accents.

The Envy 17's Beats Audio system is excellent. The laptop's six speakers and subwoofer blanketed us with loud, rich sound. As we watched "The Green Hornet," we could hear every click of a trigger as well as the distinctive clinking of empty bullet shells hitting the concrete.( FUJITSU FMVNBP119 Battery,Charger )

When we began streaming music from Spotify, we heard consistently balanced audio with little to no distortion despite the genre. The speakers deftly handled Common's bass-laden "Punch Drunk Love" as well as Pat Benatar's guitar-driven classic, "Hit Me With Your Best Shot."( FUJITSU FMVNBP128 Battery,Charger )

It sounds old-school, but we're fans of the dedicated Beats Audio dial. We loved the smooth motion the turntable-esque dial delivered as we adjusted the volume. Pressing down on the knob launched the Beats Audio control panel, where we could switch between three presets (Music, 3D Content, and Movie) to achieve the optimal listening experience.( FUJITSU FPCBP107 Battery,Charger )

Wireless AudioClick to EnlargeWhile having a Beats Audio equipped notebook is great, HP wants to spread the music to the entire household. Built into the Envy 17 is a KleerNet transmitter that lets you stream audio wirelessly to any KleerNet receiver, such as the $89.99 HP Wireless Audio solution. (In addition to the receiver, HP also packages a USB dongle for notebooks that aren't already equipped with KleerNet.)( FUJITSU FPCBP118 Battery,Charger )

Setup was a relatively simple 3- to 4-minute process. After we plugged the receiver into an outlet and connected it to the auxiliary port on the Audyssey Lower East Side Dock Air, we cued up the HP Wireless Audio Manager on the Envy 17. The receiver instantly the notebook and added it to the manager. After the receiver synced with the notebook, we were able to stream audio from music, movies and even video chats.( FUJITSU FPCBP118AP Battery,Charger )

Similar to AirPlay-enabled devices, HP claims that HP Wireless Audio has a range of 100 feet. ( FUJITSU FPCBP94 Battery,Charger ) During our test, we were able to successfully stream music from more than 50 feet. While we were able to adjust volume via the analog dial, we could still hear faint strains of music after we turned the dial down to zero. It took a few extra turns to completely mute the audio.While we really liked the ease of setup and the long range of this accessory, the HP Wireless Audio transmitter is a little on the pricey side.

Heat
After streaming a Hulu video at full screen for 15 minutes, ( FUJITSU FPCBP94AP Battery,Charger ) the touchpad, space between the G and H keys and the underside kept things brisk at 75, 77 and 88 degrees Fahrenheit, respectively. Placing the notebook on our laps activated HP CoolSense technology, which regulates the Envy 17's temperature by turning on the fan more often. After streaming video for another 15 minutes, we measured temperatures of 84, 88 and 91 degrees from the touchpad, G and H keys and the underside, respectively.( Fujitsu FPCBP82 Battery,Charger )

Ports and Webcam
Click to EnlargeThe right side of the Envy 17 houses a USB 3.0 port, USB 2.0 port, 2-in-1 card reader and Gigabit Ehternet. You'll also find two DisplayPorts and HDMI, which allows you to connect up to three external displays at one time.The left side of the notebook houses two additional USB 3.0 ports, a slot-loading Blu-ray drive, a pair of headphone jacks, a microphone jack and a lock slot.( Fujitsu FPCBP82AP Battery,Charger )

The HP TrueVision HD webcam captures stills and video in 1280 x 800p. Under florescent light, we found the results to be clear with sharp detail, albeit somewhat dark. When we had more natural light, we saw more vibrant colors.( Fujitsu FPCBP82Z Battery,Charger )

Performance
Thanks to its 2.2-GHz Intel Core i7-2670QM CPU with 8GB of RAM, the Envy 17 has more than enough horses under the hood to play high-def video, enjoy the latest games, and run productivity software without breaking a sweat. We streamed some tunes from Spotify and played the highly addictive "Bastion" with eight open tabs in Google Chrome and Internet Explorer, and didn't notice any lag.( Fujitsu FPCBP182 Battery,Charger )

In PCMark Vantage, a synthetic benchmark that measures overall performance, the Envy 17 scored 9,407. That showing is well above the 8,608 desktop replacement category average, and enough to beat the Dell XPS 17 and its 2.30GHz Intel Core i7-2820QM processor (8,222). ( Fujitsu Stylistic LT C500 Battery,Charger ) The Sony VAIO F's 2.2GHz Intel Core i7-2670QM processor notched a slightly higher 9,608. However, on the more recent PCMark 07 benchmark, Envy 17 scored 2,790, beating out the VAIO F by about 200 points.

The Envy 17's 750GB 7,200-rpm hard drive booted the 64-bit version of Windows 7 Home Premium in 49 seconds, handily beating the 62-second category average. The VAIO F and its 640GB 7,200-rpm hard drive loaded in 59 seconds, while the Dell XPS 17 took a lengthy 73 seconds.( Fujitsu Stylistic LT P600 Battery,Charger )

On the File Transfer Test, the Envy 17 duplicated 4.97GB of mixed media files in 2 minutes and 41 seconds for a transfer rate of 31.6 MBps. That's just below the 36.6 MBps desktop replacement category average. The XPS 17 only managed 22MBps, but the VAIO F blew past the competition with 32.2 MBps.( Fujitsu Stylistic LT C-500 Battery,Charger )

During the OpenOffice Spreadsheet test, the Envy 17 took 5 minutes and 23 seconds to match 20,000 names with their corresponding addresses, 1:08 slower than the 4:15 category average. The VAIO F was only slightly faster, clocking in at 5:13.( Fujitsu Stylistic LT P-600 Battery,Charger )

Graphics Performance
The Envy 17's discrete AMD Radeon HD 7690M XT GPU with 1GB of VRAM enables the notebook to play some of the more graphically taxing games on the market. Unlike more recent versions of AMD's Catalyst Control Center, you can't designate what programs use the discrete GPU; rather, ( Fujitsu Stylistic LT P-600F Battery,Charger ) the notebook automatically switches to its integrated Intel HD Graphics GPU only when unplugged, or if manually switched by the user. Moreover, the whole screen goes dark for a few seconds when the notebook switches GPUs. We prefer Nvidia's Optimus technology, which switches between discrete and integrated graphics on the fly.( Fujitsu Stylistic LT P-600T Battery,Charger )

On 3DMark06, which measures overall graphics performance, the HP Envy 17 scored a whopping 11,193. Although it wasn't enough to match the 12,515 category average--which includes a number of dedicated gaming rigs--the HP blew past the Sony VAIO F (8,403; Nvidia GeForce GT540M GPU with 1GB of VRAM) and the Dell XPS 17 (6,009; Nvidia GT 555M GPU with 3GB of VRAM).( Fujitsu CA54200-0506 Battery,Charger )

During the "World of Warcraft" test, the Envy 17 delivered frame rates of 48 fps at its native 1080p resolution and with settings maxed out. While that's well below the category average (72 fps), it falls in between the VAIO F (38 fps) and the XPS 17 (61 fps).( Fujitsu CP098635-01 FMP-BP12 Battery,Charger )

24 January, 201224 January, 2012 0 comments Uncategorized Uncategorized

Let’s start with the home screen. The Kindle interface here revolves around a virtual bookshelf, where the first shelf from the top will list all the most recently used apps and items in a swipe-able form (somewhat similar to the Cards feature in WebOS). This “carousel” feature works quite well, but the swiping animation is a bit too sensitive and may lag when the list begins to grow quite large.Apple PowerBook G4 17inch Thankfully, users are allowed to favorite, remove or even uninstall the app directly from the carousel. Thus, when apps or books are favorited, their icons appear on shelves directly below the carousel for quick access.

The search function above the carousel is also quite handy for when the tablet eventually becomes loaded with more apps and books than the user can keep track of. There are no widgets or customization options to speak of, but what is there is simple and intuitive and works.Apple PowerBook G4 15inch Titanium

Now, one reason why the Kindle Fire retails for less than $200 is because Amazon is hoping to make most of its profit through magazines, music, video, eBooks and app downloads. As a result, the user can easily register the device to an Amazon account and access any of the above directly from the home screen.Apple iBook G4 12inch For example, tapping on “Books” will bring the user to a list of already downloaded books and access to the Amazon bookstore. You can also browse through selections with a PC and have the digital product sent directly to the linked Kindle Fire. The “Music”, “Newsstand”, “Video” and “Apps” screens function similarly and have their own respective online stores as well, but there is no built-in universal search that scans all stores simultaneously.

It’s also worth noting that there is no direct access to the Android Market. As of this writing, the Amazon equivalent has nowhere near the number of apps as Android and we even feel that the WebOS App market has more valuable apps for download. For example,Apple 13 inch MacBook AirApple Macbook Air 13 inchApple MacBook Air 13.3-inch the ever-so-useful DropBox and MoboPlayer apps continue to be absent from the Amazon App store, although Netflix and certain texting apps are currently available. The Kindle Fire is still capable of installing most Android APK files though, such as those found outside of the Amazon app market. Be wary that Android 3.0+ only apps will not work and that general compatibility is not guaranteed, especially since the Fire lacks cameras, microphones, GPS and other features.

Buyers may gawk at the paltry 8GB of storage space, of which only 1.17GB and 5GB are available for apps and other downloads, respectively. Fortunately, users are free to store any and all content purchased from Amazon into Amazon’s cloud. Thus, assuming an available wi-fi connention,Apple iBook G3 12inchusers can theoretically buy and store an unlimited amount of video, music and books from Amazon and be able to access them directly with the Kindle Fire. Non-Amazon content, however, is limited to 5GB on the Amazon cloud. This is where a dedicated Amazon cloud app would have gone a long way in streamlining file transfers and access. Of course, users can choose to store content locally as well, but many videos from the Amazon store are only available as streams.

Speaking of videos, the built-in video player works great and without lag or problems. But, there are literally no extra features to speak of as users are only able to pause, play, seek, and set volume. The video player will also automatically switch to landscape mode with no portrait mode options if streaming from Amazon. Still, streaming videos is a quick and effortless affair with overall good quality. Amazon Prime users are also in luck here as many videos that would otherwise cost a few dollars are free to stream.Apple PowerBook G4 15inch

The Kindle Fire natively supports MP4 video files, so users with AVI, MKV or WMV formats may have to jump through hoops in order to get these files to play properly. We loaded up the tablet with both 480p and 720p MP4 files with no playback issues or problems.Apple PowerBook G4 12inch
Meanwhile, the music player has a bit more basic features than the video player, including preset equalizer settings and an album art display. Nothing impressive, but users can at least load the Fire with their own MP3s or WAVs as needed without any hassles. Native WMA playback, however, is not supported.

In terms of the eReader software, many of the same features found on the e-ink-based Kindles reappear here on the Kindle Fire. The font size, line spacing, margins and even type face can all be adjusted from preselected intervals and choices. The Fire also has options for screen orientation and page coloring,Apple iBook G4 14inch where users can choose between white pages, light tan pages or black pages with white font coloring. All these straightforward preferences can be set for any user-specific needs to make reading on an LCD screen as easy as on the eyes as possible.

Keep in mind that any setting changes here are universal. Thus, changing any of the above options for one eBook will affect all other eBooks you access with the Kindle Fire. It would have been nice to have an option to toggle universal changes on or off.Apple iBook G3 14" inch

Beyond text changes and resizing, the Fire also makes it simple to bookmark pages, highlight lines with notes and look up definitions of words on the fly (assuming an active WiFi connection). Flipping through pages can be done by either swiping or simply tapping on the edges of the screen. If exiting out of the eBook, the tablet will save your last page location and will automatically bring you back to the most recent page when opened at a future time.Apple MacBook Pro 17inch

But, because of the ability to change font sizes and margins, page numbers are now somewhat archaic and page “locations” are used instead for most (if not all) Kindle eBooks. Locations are independent of font sizes and, according to Amazon, are “specific to each line of text”. Even then, the numbering scheme is confusing and not very intuitive. We wish we could access the original page numbers of all downloadable books, if not for continuity reasons and easier citing of sources.Apple MacBook Pro 15 inch

Unlike many of its siblings in the Kindle family, the Fire lacks any sort of physical input keys and instead relies solely on its onscreen keyboard.Apple MacBook 13 inchThe built-in keyboard software is barebones in itself, but what is there is responsive and moderately fast. While there is a slight delay between pushing the key and the key actually registering, this proved to have no impact on usability and the keyboard was able to keep up with our typing regardless. The keyboard may not have that “instant” response like in the iPad, but we found no qualms with the responsiveness of the basic typing software. The software will also predict your words as you type and display them above the QWERTY keys, similar to the Android App SwiftKey. Auto-capitalization and correction, as well as keypress sounds (no haptic feedback here!), can be toggled on or off through the options menu.Apple MacBook Pro 13 inch

However, the main QWERTY display lacks commonly used punctuations and symbols, such as the at sign (@) and the question and exclamation marks. Unless if you’re lucky enough to have the keys show up on the predictive typing bar at exactly the right moments, then you’ll have to access them directly through the secondary set of onscreen keys.Apple MacBook Pro 15 inch

Another annoying aspect of the Fire isn’t the onscreen keyboard itself, but the lack of dedicated Home and Back input buttons. While Android 4.0 removed the need for physical Home, Back and Search keys, the ICS software at least displays the three keys at all times (more or less) onscreen for the user to use as needed. In the Fire, however, the commonly used Home and Back keys are almost always hidden depending on the application. Users must first swipe down the quick access options from the top of the screen before the Home and Back options appear on the bottom. What should essentially be a one-touch process has been made into an unnecessary two-touch procedure.15" apple powerbook g4 aluminum battery

The Kindle Fire is the first to introduce a multi-touch 7-inch IPS display to the Kindle family and, at least subjectively, the screen performs well and looks very good. Text and webpages are bright, crisp and easy to read. At a resolution of 1024x600 pixels (WSVGA), the Fire is capable of producing 16 million colors on its 169 ppi screen, the same as the RIM PlayBook and HTC Flyer, both of which retailed for at least twice as much during their respective launch times.15" apple powerbook g4 titanium battery

With the Mavo-Monitor, a high maximum of 371 nits was measured on the center of the display. Even with the charger disconnected, the screen maintained its maximum illumination. The screen brightness here is therefore on par with the Flyer but not as high as the PlayBook. Meanwhile, the contrast ratios are equally impressive between all three tablets.17" apple powerbook g4 battery

Glare is particularly pronouncedFor outdoor use, the glossy display of the Kindle Fire can make it difficult to see due to some unavoidable glare. But because of the bright display, a shady spot would quickly make the tablet usable again in outdoor environments, presuming that the brightness has been set high or close to its maximum. Regardless, we believe that a matte or anti-glare display would have benefitted the Kindle Fire greatly in outdoor usability, especially since the device has been marketed as an eReader more heavily than its competitors. In this regard, the visibility under sunlight between e-ink and backlit IPS displays are like night and day as the Kindle and Nook have the clear upper hand over the Fire.13" apple macbook pro battery

The viewing angles of the Fire tablet are very good from most angles, as is ordinary for IPS screens. The fact that Amazon was even able to include an IPS screen in this price range is extraordinary in its own right. Nonetheless, many well-known and more expensive tablets also have respectable viewing angles, 15" apple macbook pro battery such as the iPad 2, Motorola Xoom, Sony S1, RIM PlayBook and Galaxy Tab 10.1. The displays of these tablets trounce many TN-based laptop screens. Thus, gathering around the Kindle Fire to share videos or pictures amongst a couple of friends should not incur any major color inversion or brightness issues.

The Kindle Fire is powered by a dual-core 1GHz TI OMAP4430 processor, the same CPU found in the RIM PlayBook. By extension, both tablets also share the same PowerVR SGX540 GPU with DirectX 10.1 and Shader 4.1 support. The hardware similarities end there, however, as the Amazon tablet has half the RAM at 512MB and at least half the local storage capacity at 8GB with no expansion options.17" apple macbook pro battery

Compared to most Tegra 2-based devices, the Kindle Fire appears to offer mixed results in terms of raw CPU and GPU scores. In Linpack Pro, for example, the Fire was rated at 36.882 MFLOPS, compared to the Motorola Xoom (34.514 MFLOPS), ThinkPad tablet (39.451 MFLOPS), Galaxy Tab 10.1v (53.376 MFLOPS) and the Toshiba AT100 (54.8333 MFLOPS). In Quadrant, the Fire scored 1681 points, which is only a bit better than the now ancient Froyo Nexus One smartphone.12" apple ibook g4 battery

The productivity and games index results from SmartBench 2011 are average at 3494 and 2161 points, respectively. But, it’s worth noting that the productivity score is much greater than the ThinkPad tablet, Toshiba A100 and Motorola Xoom. Conversely, the games index score is much lower compared to these Honeycomb Tegra 2 tablets.14" apple ibook g4 battery
Subjectively, navigation between the home screen and the various options in the Fire is generally smooth and responsive, but nowhere near as fast and fluid as the iPad 2. The dropdown menu for Volume, Brightness and Wi-Fi controls is particularly slow to open and should be instantaneous, especially since it is at times the only way to access the onscreen “Home” and “Back” buttons. Screen orientation can be a bit slow too if on the home screen.

The default web browser in the Kindle Fire is unique in that it was built to operate as a “split browser”. Apple A1280 Essentially, some of the webpage processing is offloaded to the Amazon cloud and then sent back to the Fire where it is then ready to be uncompressed and displayed on the browser. Called “Silk”, this technology will presumably speed up page loads for the end user, especially pages with heavy HTML elements. Though, in practice, we can’t say that there were any noticeable boosts in speeds, at least nothing dramatic.Likewise, scrolling and pinch-to-zoom are nothing impressive and not entirely smooth, but at least they function as intended without causing any major headaches.Apple MA561

In Browsermark and Google V8 version 6, the Fire scored 78664 and 613 points, respectively. In particular, the Browsermark score is respectable as it is much higher than the RIM PlayBook (47337 points), but still very much below competitors such as the Sony S1 (89600 points) and Motorola Xoom (92331 points). Both benchmarks test JavaScript and HTML capabilities of the hardware.Apple A1185

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